Hauptmenü

eXoll – Einführung

  • eXoll – Einführung

    2. August 2016

    Die Herausforderung

    Die Aufgabe bestand darin, eine leicht zu handhabende IT-Lösung zu bauen, welche die speziellen Anforderungen der Gefahrstoffverordnung §14(3) umsetzt. Schließlich müssen Arbeitgeber bei Tätigkeiten mit krebserzeugenden, erbgutverändernden oder fruchtbarkeitsgefährdenden Gefahrstoffen sicherstellen und jahrzehntelang nachweisen können, dass die Bestimmungen eingehalten werden.

    Das Führen und Aufbewahren eines aktualisierten Verzeichnisses der Beschäftigten sowie der rollenbasierte Zugang zu den darin enthaltenen Informationen sind dabei wesentliche Anforderungen. Und auch das Erstellen bzw. Aushändigen der Mitarbeiter-Auszüge mit den jeweiligen Expositionsdaten muss ein System im Sinne der Gefahrstoffverordnung § 14(3) ermöglichen.

    Die Lösung: eXoll

    Oft sind die notwendigen Daten für das gesetzlich geforderte Mitarbeiterverzeichnis bereits in elektronischer Form im Unternehmen verteilt vorhanden. eXoll kombiniert diese mittels Schnittstellen und einfach zu bedienenden Oberflächen. Dadurch finden die initiale Erstellung des Verzeichnisses und die kontinuierliche Datenpflege und -aktualisierung weitgehend automatisiert statt. Die Anbindung an das firmeneigene Nutzermanagement erleichtert die zentrale Steuerung und stellt sicher, dass jede Rolle nur die aktuellen Daten sieht, auf die sie entsprechend ihrer Berechtigung zugreifen darf. Der in der GefStoffV geforderte „Zugang“ kann so beispielsweise einfach durch Single Sign On (SSO) ermöglicht werden. Per Knopfdruck können Mitarbeiter oder Personalstelle die Mitarbeiterauszüge erstellen und drucken. Die Recherche für Berufserkrankungs-Verdachtsfälle lässt sich in eXoll über konfigurierbare Suchoberflächen direkt auf dem kompletten Datenbestand im System durchführen. Somit wird das aufwändige Zusammensuchen aus unterschiedlichen Datenquellen hinfällig.